Werbung in eigener Sache

Heute war der erste große Flyerverteiltag. Morgens standen wir vor der Schule und begrüßten die Schüler mit unseren Flugblättern, danach ging es dann in meinen Wahlkreis weiter.

Inzwischen sind nun die Straßen: Im Grund; Sebaldkoppel; An der Au, Havighorster Weg; Teile vom Sandweg; der Kiebitzweg, die Saalbergstraße; Am Südhang; die Sönke-Nissen-Allee; der Helenenweg, Teile der Möllner Landstraße, und das erste Stück des Oher Wegs mit meinem Wahlkampfprospekt ausgestattet. Alle Briefkästen, an denen ich Aufkleber gegen Werbung oder Prospekte sah habe ich selbstverständlich ausgelassen. Schließlich ist das auch nur „Werbung in eigener Sache“. Wer trotzdem meine Werbung haben möchte kann sich gerne hier melden.

Wie es mein Kreistagsfraktions-Kollege Johan von Hülsen in folgendem Artikel auch berichtet (hier), ist das Flyer bei solch sommerlichen Temperaturen viel angenehmer als sonst. Besonders nett sind die Gespräche mit den Bürgern, die in ihren Gärten arbeiten oder einfach das schöne Wetter genießen. Hier erfährt man wo der Schuh drückt. Egal ob es sich dabei um eine bessere Radwegbefestigung oder die vielen Schmierereien in Glinde handelte, ich bleibe bei den Themen am Ball oder werde sie an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Nett sind auch die unterschiedlichen Reaktionen auf meine Plakate. Ein Feuerwehrkamerad fragte mich beim Übungsabend, vor wie viel Jahren das Bild von mir gemacht wurde. Ich würde in Wirklichkeit viel älter aussehen. Heute meinte ein anderer genau das Gegenteil und meinte, dass ich wohl künstlich gealtert wurde, in Wirklichkeit sähe ich viel jünger aus. Beides ist nicht der Fall. Das Bild wurde Ende Februar / Anfang März (2008) gemacht.

One Response to “Werbung in eigener Sache”

  1. Johan sagt:

    Das Problem mit dem Bild kenne ich.

    Hatte auch das lustige Spielchen mit dem jünger, bzw. älter Schätzen. Sehr nett waren die beiden Damen mittleren Alters, die anfingen detailliert auszuführen, ob ich denn nun und warum auf dem Bild oder „in echt“ älter aussehe. 😉

    Als sie sich dann geeinigt hatten wurde das noch ein sehr spannendes Gespräch über Schülerbeförderung und Schule im Allgemeinen.

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