„Mit dem Handy zur Ypsilanti Wahl?“

Was die Hessen SPD angeht dachte ich, dass mich nichts mehr schockieren könnte, aber die Genossen haben es doch wieder geschafft. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf nicht genannte hessische SPD Abgeordnete berichtet soll in der SPD erwogen worden sein, dass die Abgeordneten mit Handykameras ihren Stimmzettel fotografieren. Als Beweis für eine Pro Ypsilanti Stimme. Eine geheime Wahl so pervertieren zu wollen ist alles andere als demokratisch!

Inzwischen haben die „Abweichler“ Silke Tesch und Carmen Everts bestätigt, dass in der SPD Fraktion über diese Möglichkeit der Wahlkontrolle gesprochen wurde! Andrea Ypsilanti sollte endlich die Verantwortung für das alles  übernehmen, von Fraktions- und Parteivorsitz zurücktreten und sich aus der Politik verabschieden.

3 Responses to “„Mit dem Handy zur Ypsilanti Wahl?“”

  1. Stecki sagt:

    Hast Du auch Bild-Online gelesen? Da fällt man vom glauben ab. Ich darf aus http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/12/07/hessen-spd/handyfoto-bei-geheim-wahl-andrea-ypsilanti.html zitieren:
    „Auch von Manipulation ist die Rede: Bei einem Treffen des linken Arbeitskreises der Frankfurter SPD haben angeblich mehrere Jusos damit geprahlt, die linke Mehrheit in Hessen – vor allem aber Ypsilantis Spitzenkandidatur – „durch die Hintertür“ durchgesetzt zu haben, schreibt die „FAS“. Die SPD bestreitet das vehement. Ypsilanti war vom Parteitag im Dezember 2006 erst in der Stichwahl gewählt worden – mit lediglich zehn Stimmen Vorsprung. Auffällig: Die Auszählung der Stimmzettel fand damals hinter verschlossenen Türen statt…“

  2. Lukas Kilian sagt:

    Inzwischen traue ich der Hessen SPD alles zu! Traurig, aber wahr!

  3. blogring.org sagt:

    Blogring für wahl…

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